Markthalle Münster

Lob beim Förderpreis der Deutschen Stahlindustrie

Beitrag zur gleichnamigen Wanderausstellung

Urbanes Grün

Der Lageplan zeigt, dass die Neugestaltung einen zusammenhängenden Platz vorsieht

Das Faltwerk ermöglicht eine filigrane Ausbildung der Dachhaut und lässt es leicht wirken. Eine weiße Farbgebung unterstützt diesen Eindruck.

Oase in der Stadt

Die Neugestaltung sieht vor, dass Grenzen beseitigt und die gegebene Wegstruktur beachtet werden.

Die Markthalle soll durchgängig sein und keine Vorder- und Rückseite ausbilden, um das Durchlaufen des Bremer Platzes sicher zu stellen. Eine vorhandene Grenze zwischen dem eigentlichem Bauplatz und der Grünfläche ist die Straße. Bei der Neuplanung wird diese auf die gleiche Ebene gesetz.

Der Marktbereich ist ebenfalls aus zusammgesetzten Stahlblechen gefertigt und läd auf der oberen Ebene der Marktstände zum Verweilen oder der Verkostung ein

Regionalität & Tradition

Der Entwurf orentiert sich in der Form des Prinzipalmarkts in Münster und entwickelt dadurch ein Faltwerk Die Form der Markthalle basiert auf einer Interpretation des Prinzipalmarkts

Logik des Knicken

Das Faltwerk wird in vier Arbeitsschritten hergestellt Das Faltwerk wird in vier Arbeitsschritten hergestellt
Das Faltwerk bildet einen geschützten Bereich und bleibt dabei filigran. Die Martkhalle ist in den eigentlichen Marktbereich, einem Informationspunkt inklusive Büroräumen sowie einem Lager unterteilt

Faltwerk aus Stahl

Das Besucherzentrum und das Lager ist aus Dämmbeton gefertigt

Filigran & Massiv

Das filigrane Stahlblech schwebt über dem in Dämmbeton gefertigten Warmbereichen

In Zusammenarbeit mit Tobias Grabowski

Betreuung durch Jörgen Dreher M.A.

Impressum

 

Copyright Stefan Pflips 2017